Sie drücken – bisweilen hemmungslos – aufs Gaspedal, und wühlen sich damit immer weiter in den Sand hinein.
Und irgendwann steht das eigene oder auch das gemeinschaftliche Fahrzeug so tief im Sand, dass sich die Türen aus eigener Kraft nicht mehr öffnen lassen.
Was es dann braucht, ist eine Schaufel.
Und jemand mit der Bereitschaft, sie auch zu benutzen.
Der Mehrwert, der daraus entsteht, ist nicht weniger, als eine Spur, in der es sich fahren lässt.
Eine Spur der persönlichen Emanzipation und des gemeinschaftlichen Reifens im Spannungsfeld zwischen alt und neu.
Jedes Mal, wenn ich ihr gefolgt bin, sind Vertrauen, Klarheit und innere Sicherheit gewachsen.